Ratten & Mäuse im Komposter: Sicher kompostieren
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Ratten & Mäuse im Komposter: Sicher kompostieren
Warum der Komposter ein Nager-Magnet ist – und wie du trotzdem weiterkompostierst.
Servus aus Tirol! Ein Komposter ist für Ratten und Mäuse ideal: warm, geruchsreich, geschützt. Wer einmal Nager im Kompost hatte, wird das Thema nicht mehr los, ohne konsequent umzustellen. Hier die Lösung, mit der du weiterkompostieren kannst.
Warum der Komposter attraktiv ist
Ein Komposter bietet Wärme durch den Rotteprozess, Schutz vor Witterung und ständigen Nahrungsnachschub – für Ratten und Mäuse ein idealer Unterschlupf und Futterplatz zugleich.
Was nicht in den Kompost gehört
- Gekochte Speisereste – ziehen Nager magnetisch an.
- Fleisch, Fisch, Knochen – gehören generell nicht in den Gartenkompost.
- Fette und Öle – gleiches Problem, dazu verlangsamen sie die Verrottung.
Bodengitter nachrüsten
Ein engmaschiges Drahtgitter am Boden des Komposters verhindert, dass sich Nager von unten eingraben. Das ist bei den meisten Komposter-Modellen einfach nachrüstbar und die wirksamste bauliche Maßnahme.
IREPELL hält Ratten und Mäuse vom Kompostbereich fern, ohne Chemie in den Kompost einzutragen. Handmontiert in Söll, Tirol.
IREPELL.one ansehenVergrämer in Kompostnähe
Platziere das Gerät 1–2 m vom Komposter entfernt, nicht direkt daran – so wirkt der Reiz auf die Annäherung, ohne den Kompost selbst zu beeinflussen.
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FAQ
Warum sind Ratten und Mäuse im Komposter?
Der Rotteprozess bietet Wärme, Schutz und ständigen Nahrungsnachschub – ideal für Nager.
Was darf nicht in den Kompost?
Gekochte Speisereste, Fleisch, Fisch, Knochen und Fette ziehen Nager an und gehören nicht in den Gartenkompost.
Stört ein Vergrämer den Kompostierprozess?
Nein, wenn er 1 bis 2 m vom Komposter entfernt platziert wird.
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