Tierfreundlich Marder vertreiben: So schützen Sie Ihr Eigentum
Share
Lesezeit: 9 Minuten · Letztes Update: Mai 2026

Marder und Tierschutz: Was das Gesetz sagt
Der Steinmarder (Martes foina) ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine jagdbare Tierart, die aber streng geschützt ist. Laut bussgeldkatalog.org (2024) ist:
- Erlaubt: Vertreiben durch Ultraschall, Licht, Gerüche; Zugänge sperren; präventive Abwehr
- Erlaubt mit Jagdschein: Lebendfallen aufstellen und Tier umsetzen
- Verboten: Marder töten ohne Jagderlaubnis; vergiften; quälen; einsperren ohne Möglichkeit zur Flucht
Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu mehreren tausend Euro oder sogar strafrechtliche Konsequenzen.
Dazu kommt: Tierfreundliche Methoden sind nicht nur legal – sie sind auch effektiver. Der Marder, der vertrieben und nicht getötet wird, kehrt seltener zurück als wenn ein neues Tier das freigewordene Revier besetzt.

Steinmarder – geschützt und clever. Tierfreundliche Abwehr ist Pflicht.
Warum tierfreundliche Methoden besser sind
Wer Marder tötet oder vergiftet, löst das Problem nicht – er verstärkt es sogar. Denn: Das Revier des getöteten Marders wird innerhalb von 2–4 Wochen von einem anderen Marder besetzt. Dieser muss das Revier erst neu markieren – und macht dabei noch mehr Schäden als sein Vorgänger.
Laut NABU (2006) ist die nachhaltigste Strategie, den bestehenden Marder zu vergrämen (nicht zu töten), anschließend alle Zugänge zu sichern und den Geruch zu neutralisieren. So verhindert man, dass überhaupt ein neues Tier einzieht.
Ultraschall – die humanste und effektivste Methode
Ultraschall ist die tierfreundlichste Methode mit der höchsten Dauerwirkung. Der Marder wird nicht verletzt – er empfindet lediglich Unbehagen und meidet das Gebiet. Sobald das Gerät abgeschaltet wird, ist der Bereich wieder neutral für das Tier. Keine bleibenden Schäden, kein Schmerz, kein Stress über das nötige Maß hinaus.
Warum ist das die beste Methode?
- Das Tier wird nicht gefährdet oder getötet
- Keine chemischen Stoffe in der Umwelt
- Kein Risiko für Haustiere oder Kinder
- Nachhaltig: Bei dauerhaftem Betrieb zieht der Marder dauerhaft aus
- Rechtlich einwandfrei in allen deutschsprachigen Ländern

CES Award 2023 · Made in Austria 🇦🇹 · 100% tierfreundlich

- ✔ Kein Gift, keine Fallen, kein Schmerz
- ✔ Variable Frequenzen – dauerhaft wirksam
- ✔ App-gesteuert · Timer · 16 Tiermodi
- ✔ 30 Tage Geld-zurück-Garantie
Verbotene Methoden: Das droht bei Verstößen
Vorsicht vor diesen illegalen Methoden:
- Leimfallen: Verboten nach §17 Tierschutzgesetz – verursachen erhebliche Leiden.
- Vergiftung: Verboten. Zudem Risiko für andere Tiere und Haustiere.
- Einsperren: Ohne Möglichkeit zur Flucht ist das Tierquälerei.
- Töten ohne Jagderlaubnis: Bußgeld bis 25.000 Euro möglich.
Bleib auf der sicheren Seite: IRepell ist in allen Ländern des DACH-Raums vollständig legal und tierschutzkonform.
IRepell – tierschonend, wirksam und ausgezeichnet
IRepell wurde mit dem Ziel entwickelt, Menschen und Tieren gleichermaßen zu nutzen. Kein Gift, kein Schmerz, keine Falle – nur intelligente Technologie, die den Marder respektvoll aus seinem (falschen) Revier drängt.

Ausgezeichnet für Innovation – und für den Mut, Tierschutz und Wirksamkeit zu verbinden.
Checkliste: Tierfreundlicher Marderschutz
- ✅ IRepell aufstellen – Ultraschall sofort aktiv
- ✅ Timer für Nachtbetrieb einstellen
- ✅ 4–6 Wochen betreiben bis Marder ausgezogen
- ✅ Mardergeruch mit Neutralisierer beseitigen
- ✅ Zugänge mit Drahtgitter sichern (nach Auszug)
- ✅ IRepell als Dauerschutz weiterbetreiben
- ❌ Fallen aufstellen (ohne Jagdschein verboten)
- ❌ Vergiftung (immer verboten)
- ❌ Töten ohne Erlaubnis (immer verboten)
Produkte
🛒 Tierfreundlich & wirksam: Jetzt IRepell kaufen
✓ 30 Tage Garantie | 🇦🇹 Made in Österreich | 🏆 CES Award 2023 | 🛡 2 Jahre Garantie
Häufige Fragen
Ist Ultraschall für Marder qualvoll?
Nein. Ultraschall löst beim Marder Unbehagen und Fluchtinstinkt aus – vergleichbar mit einem unangenehmen Geräusch für Menschen. Kein Schmerz, keine Verletzung.
Darf ich einen Marder lebendig fangen?
Nur mit Jagdschein und nach Jagdrecht. Ohne Erlaubnis ist das Aufstellen von Fallen verboten.
Was mache ich, wenn der Marder Junge hat?
Bitte besondere Vorsicht von April bis Juli (Jungenaufzucht). IRepell kann auch während dieser Zeit betrieben werden – es verursacht keine Schäden an Jungtieren.
📚 Quellen
- NABU (2006): Infoblatt Steinmarder – Naturschutzbund Deutschland
- Umweltbundesamt (2019): Steinmarder – Verbreitung und Schutzstatus
- bussgeldkatalog.org (2024): Marder unter Naturschutz? Rechtslage und Bußgelder
- ADAC (2024): Marderbiss – Schäden und Schutz
