Katzen – was es zur Hauskatze zu wissen gilt
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Servus aus Tirol · CES Innovation Award 2023
Der IREPELL.one ist ein Smart Digital Animal Repeller aus Tirol: KI-gesteuert, mit Multi-Sensorik, Predator-Sound und Licht-Modul. Entwickelt in Söll, ausgezeichnet auf der CES in Las Vegas.



Nicht nur im deutschen Raum zählen Katzen neben dem Hund zu den beliebtesten Haustieren. Bereits vor Hunderten von Jahren entwickelten sich die klugen Wildkatzen zu treuen Gefährten der Menschen.
Leider sorgen Katzen nicht immer nur für Freude. Insbesondere dann, wenn ein Freigänger in der Nachbarschaft sein Unwesen treibt und fremde Gärten umgräbt oder als Katzenklo missbraucht.
In diesem Artikel stellen wir Wissenswertes zu Katzen vor – sei es ihre Verbreitung, das Sozialverhalten oder die Ernährung. Wir erklären außerdem, wie sich das besondere Verhältnis zum Menschen entwickelt hat, welche Probleme durch freilaufende Katzen entstehen können und wie man streunenden Katzen vertreiben kann – auf tierfreundliche Weise.
Katzen (Felis catus), auch Hauskatzen genannt, sind Säugetiere; die domestizierten Raubtiere gehören zur Familie der Felidae und zählen weltweit zu den beliebtesten Haustieren. Je nach Katzenrasse sind sie klein bis mittelgroß, haben einen schlanken Körperbau und ein flexibles Skelett, das ihnen große Beweglichkeit verleiht.
Ihr ausgezeichnetes Gehör und Sehvermögen machen sie zu effektiven Jägern, die vor allem in der Dämmerung aktiv sind. Es gibt Kurzhaar- und Langhaarrassen mit verschiedensten Farben und Mustern, von einfarbig über gestreift bis hin zu gefleckt.
Das Sozialverhalten dieser Fleischfresser ist komplex und variiert von Einzelgängern bis hin zu geselligen Tieren, die in Gruppen oder Kolonien leben. Sie kommunizieren durch eine Kombination aus Körperhaltungen, Lauten wie Miauen, Schnurren und Knurren sowie Duftmarken, die sie durch Reiben oder Kratzen hinterlassen.
Man kann sie sowohl als Wohnungstiere als auch als Freigänger halten. Während Wohnungskatzen im Vergleich zu Freigängern zwar vor vielen Gefahren geschützt sind, muss jedoch immer darauf geachtet werden, dass sie genügend Beschäftigung und Bewegung bekommen, um gesund zu bleiben. Als Katzenfreund sollte man daher ausreichend Katzenspielzeug sowie einen Kratzbaum anbieten, um sie zu beschäftigen.
Das Verhältnis zwischen Mensch und Katze ist von gegenseitigem Nutzen geprägt. Katzen bieten ihren Besitzern Gesellschaft und emotionale Unterstützung, während Menschen ihnen Schutz und Nahrung sichern.
Die Hauskatze ist heute weltweit verbreitet und gehört zu den beliebtesten Haustieren. Ursprünglich stammen Katzen von den wilden Katzen des Nahen Ostens und Nordafrikas ab. Mit der Domestizierung, die vor etwa 9.000 Jahren begann, breiteten sich Katzen durch menschliche Migration und Handel aus, zunächst im Nahen Osten und später in Europa, Asien, Afrika und schließlich weltweit.
Als Wildkatzen passten sie sich an eine Vielzahl von Lebensräumen an und fanden sowohl in warmen als auch in kalten Klimazonen ein Zuhause. In städtischen Gebieten leben Katzen oft in der Nähe von Menschen, profitieren von Nahrungsquellen und Schutz, während sie in ländlichen und wilden Gebieten als Einzelgänger jagen und größere Territorien durchstreifen.
Denn Katzen sind von Haus aus territoriale Tiere und markieren ihre Reviere mit Duftmarken, um andere Katzen fernzuhalten und ihre Anwesenheit zu signalisieren. Trotz ihrer Anpassungsfähigkeit und weltweiten Verbreitung als Haustiere bleiben die Stubentiger ihren ursprünglichen Instinkten treu, was sie zu effektiven Jägern und Überlebenskünstlern macht.
Katzen haben ein komplexes Sozialverhalten, das je nach Umgebung und individueller Persönlichkeit variieren kann. Während sie oft als Einzelgänger betrachtet werden, suchen sie auch soziale Interaktionen mit anderen Katzen und Menschen. Junge Katzen, die bei Menschen aufgewachsen sind, sind meist überaus zutraulich, da sie auf ihren Schutz und ihre Fürsorge angewiesen sind.
Die Fortpflanzung von Katzen ist durch saisonale Zyklen geprägt. Dabei haben weibliche Katzen (auch Kätzinnen genannt) mehrere Brunstzyklen im Jahr, die als Rolligkeit bezeichnet werden. Nach der Paarung dauert die Trächtigkeit etwa 63 bis 65 Tage. Eine Kätzin kann mehrere Jungtiere zur Welt bringen – in der Regel zwischen zwei und fünf Kätzchen.
Die Neugeborenen sind blind, hilflos und deswegen stark auf die Mutter angewiesen. Sie verbringen die ersten Wochen mit Saugen und Schlafen, wachsen aber schnell und fangen nach etwa drei bis vier Wochen an, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Die Mutter kümmert sich intensiv um die Pflege und Erziehung ihrer Jungen, bringt ihnen Jagdtechniken bei und sorgt für deren Schutz.
Als Katzenbesitzer sollte man stets darauf achten, dass das Futter genügend Proteine, Mineralstoffe und Vitamine enthält. Katzen sind Fleischfresser und Jäger, lassen sich aber auch gern aus Bequemlichkeit von ihren Menschen füttern. Auf dem Markt gibt es dafür verschiedenes Katzenfutter in Form von Trockenfutter oder Nassfutter.
Grundsätzlich ist wichtig, dass Katzenfutter keine übermäßigen Mengen an Kohlenhydraten enthält, da Katzen ihre Energie hauptsächlich aus Proteinen und Fetten beziehen und Kohlenhydrate nicht effizient nutzen können.
Katzen haben von Natur aus einen niedrigen Durstmechanismus. Das haben sie gewissermaßen in den Genen, weil ihre Vorfahren in trockenen Regionen lebten und den Großteil ihrer Flüssigkeit über die Beute aufnahmen. Daher ist es wichtig, dass Katzen Zugang zu frischem Wasser haben und gegebenenfalls Nassfutter erhalten.
Das besondere Verhältnis zwischen Mensch und Katze hat sich über Jahrtausende entwickelt. Ursprünglich zogen Katzen in die Nähe von menschlichen Siedlungen, weil sie sich von der Fülle an Beutetieren wie Mäusen und Ratten in der Nähe von Getreidespeichern angezogen fühlten. Diese natürliche Schädlingsbekämpfung brachte für beide Seiten Vorteile.
Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dieser Zweckgemeinschaft eine tiefere Bindung. Katzen wurden zunehmend als Haustiere geschätzt – nicht nur wegen ihrer Fähigkeiten als Mäusefänger, sondern auch wegen ihrer anmutigen Erscheinung und ihres faszinierenden Verhaltens. Sie wurden in vielen Kulturen verehrt, wie etwa im alten Ägypten, wo sie als heilige Tiere galten.
Das heutige Verhältnis ist geprägt von Zuneigung, Respekt und gegenseitigem Nutzen. Katzen schenken ihren Besitzern Gesellschaft und emotionale Unterstützung. Trotz ihrer verschmusten Art sind Katzen meist eigenständige Einzelgänger mit einem starken Willen. Dies gilt für Freigänger genauso wie für reine Wohnungskatzen.
Katzenbesitzer sind zu mehreren Maßnahmen verpflichtet, um das Wohl der Tiere wie auch ihrer unmittelbaren Umgebung zu sichern. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie für eine angemessene Ernährung, ausreichend Wasser und regelmäßige tierärztliche Versorgung sorgen müssen. Zu Letzterer zählen auch bestimmte Impfungen und Parasitenkontrollen.
Zudem sind Katzenhalter in vielen Regionen verpflichtet, ihre Tiere zu kennzeichnen und zu registrieren – etwa per Mikrochip. Da sich Katzen rasch vermehren können, gibt es vielerorts eine Pflicht, Freigänger sterilisieren oder kastrieren zu lassen, um einer Katzenplage vorzubeugen.
Hinterlässt eine Katze ab und zu Katzenkot im Garten oder gräbt fremde Beete um, fällt dies in den meisten Fällen unter das sogenannte Duldungsrecht, weil keine akute Gefährdung besteht.
Freilaufende Katzen können unberechenbar sein und für einige Unannehmlichkeiten sorgen. Dazu gehören:
Hier zeigt sich, wie wichtig ein verantwortungsbewusster Umgang ist. Aber auch als Anwohner kann es nötig sein, Maßnahmen zum Schutz des eigenen Grundstücks zu ergreifen – mit Fingerspitzengefühl, denn gerade das Nachbarschaftsverhältnis kann darunter leiden.
Es gibt mehrere humane Methoden, mit denen man Katzen fernhalten kann. Der Tierschutz hat hierbei immer Priorität, da Gewalt gegen Katzen nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch strafbar ist.
Eine Möglichkeit ist die Verwendung von natürlichen Abschreckungsmitteln wie Zitrusschalen, Essig oder Kaffeesatz, da Katzen diese Gerüche nicht mögen. Katzenschreck-Pflanzen wie Lavendel, Rosmarin oder der Harfenstrauch können ebenfalls abschreckend wirken. Physische Barrieren wie dichte Zäune können verhindern, dass Katzen bestimmte Bereiche betreten – werden von den intelligenten Vierbeinern aber oft umgangen.
Ein sehr effektiver Katzenschreck sind Smart Digital Animal Repeller, die für Menschen nicht hörbare, aber für Katzen unangenehme Töne (Predator-Sound) erzeugen. Je nach Modell werden sie mit einem Bewegungssensor ausgelöst und halten das Tier fern, ohne ihm Schaden zuzufügen. Auch der Nachbar bleibt von dieser Schutzmaßnahme unbehelligt.
Mit IREPELL® gelingt es, Katzen fernzuhalten, ohne ihnen Schaden zuzufügen. Durch den Einsatz von Predator-Sound, Bewegungssensoren und Blitzlicht lassen sich Katzen wirksam vertreiben – sei es, weil sie für Lärmbelästigung sorgen oder ihr Geschäft in Ihrem Garten verrichten.
Weitere Vorteile von IREPELL® sind:
Da IREPELL® Frequenzen aussendet, die für Menschen nicht wahrnehmbar sind, ist diese Form der Katzenabschreckung besonders diskret – ideal, wenn man Nachbarschaftskonflikte vermeiden möchte. Besonders praktisch: IREPELL® hält 16 verschiedene Tierarten fern – Hunde, Waschbären, Marder, Ratten und Mäuse genauso wie Motten, Ameisen, Mücken, Gelsen, Schaben und Kakerlaken. Im Außenbereich profitieren Sie zusätzlich von Zeckenschutz und Mückenabwehr.
Eine Hauskatze wird im Schnitt bis zu 16 Jahre alt. Streunende Katzen haben eine geringere Lebenserwartung, da sie größeren Gefahren ausgesetzt sind.
Zu den Feinden der Katze zählt man Marder, Füchse, aber auch Habichte.
Das kommt auf den Fall an. Hat die Katze einen größeren Schaden angerichtet oder eine Verletzung zugefügt, muss man dies zuerst nachweisen können. In harmloseren Fällen, in denen die Katze etwa Blumenbeete umgräbt, hat man meist wenig Handhabe, da dies unter das Duldungsrecht fällt.
Auf keinen Fall darf man Katzen Gewalt antun. Humane Methoden sind bestimmte Pflanzen und Gerüche, die Katzen nicht mögen. Smart Digital Animal Repeller wie IREPELL® sind besonders effektiv: Sie fügen Katzen keinen Schaden zu, halten sie aber auf Abstand.
IREPELL® macht nicht mehr, als den natürlichen Fluchtinstinkt von Raubtieren, Nagern und Insekten auszulösen. Kein Tier wird dabei verletzt oder gar getötet – Sie setzen nur eine klare Grenze.
Durch das Zusammenspiel verschiedener Sensoren, digitalem Predator-Sound und visueller Effekte werden natürliche Fressfeinde des jeweiligen Tieres nachgeahmt. Dabei arbeitet IREPELL® lautlos für den Menschen, geruchlos und frei von jeglicher Chemie.
Über eine intuitive App können Sie IREPELL® ansteuern und die abzuwehrende Tierart auswählen.