Fuchs vertreiben 2026 — Der ultimative Ratgeber für Garten, Hühnerstall und Stadt

Fuchs vertreiben 2026 – Der ultimative Ratgeber (Garten, Hühnerstall, Stadt)

Stand: Mai 2026 · Geprüft von der IREPELL® Redaktion

CES Innovation Award 2023AustriaTirol

Füchse sind längst keine reinen Waldbewohner mehr. In Berlin, Wien, Zürich – in nahezu jeder europäischen Großstadt patrouillieren mittlerweile Stadtfüchse durch Wohngebiete, Friedhöfe und Schrebergärten. Auf dem Land ist die Population ohnehin größer denn je. Und wenn ein Fuchs den Komposter, den Hühnerstall oder das Katzenfutter auf der Terrasse entdeckt, kommt er regelmäßig wieder.

Dieser Ratgeber 2026 zeigt alles, was du brauchst: vom Erkennen der Anzeichen über den Fuchsbandwurm-Schutz bis zur ehrlichen Bewertung aller Vertreibungsmethoden. Plus: Warum klassische Hausmittel meist scheitern, und wie der IREPELL.one Smart Digital Animal Repeller als CES-prämierte Neuentwicklung gerade bei Füchsen besonders effektiv ist.

Fuchs tierfreundlich & dauerhaft vertreiben

Der IREPELL.one kombiniert KI-Sensorik, digitalen Voll-Bandbreite-Sound, Stroboskoplicht und Raubtiergeräusche (Hund, Bär). Füchse meiden das Areal in 2–4 Wochen. Chemiefrei, tierfreundlich, 30 Tage risikofrei.

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Stadt-Fuchs Phänomen 2026 – die Zahlen

Füchse haben sich in den letzten 30 Jahren in einer Geschwindigkeit an Stadtleben angepasst, die Biologen lange nicht für möglich gehalten haben. Ein paar Fakten:

600.000+Rotfüchse in Deutschland (BMUV-Schätzung 2025)
8–10 Tsd.Stadtfüchse allein in Berlin
3–5 km²Reviergröße Stadtfuchs (Land: 20–40 km²)
90 %Vergrämungserfolg mit IREPELL.one nach 4 Wochen

In Wien hat sich die Fuchspopulation in den letzten 15 Jahren versechsfacht. In der Schweiz ist der Rotfuchs in nahezu jeder Gemeinde regelmäßig dokumentiert. Stadtfüchse sind nicht länger eine Kuriosität – sie sind die Norm.

Den Rotfuchs verstehen

In DACH gibt es im Wesentlichen eine Fuchsart: den Rotfuchs (Vulpes vulpes). Wer ihn versteht, kann ihn auch gezielt fernhalten.

Aussehen und Größe

  • Körperlänge: 60–90 cm (ohne Schwanz)
  • Schwanzlänge: 30–55 cm (markant buschig, oft weiße Spitze)
  • Gewicht: 4–7,5 kg (ähnlich großer Katze, deutlich kleiner als oft geschätzt!)
  • Fellfarbe: rotbraun mit weißer Unterseite

Lebensweise

  • Sozial: Lebt in kleinen Familienverbänden, nicht im Rudel wie Wölfe
  • Aktivität: überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, in Städten zunehmend tagsüber sichtbar
  • Reviertreu: Verteidigt sein Revier, kommt regelmäßig zurück
  • Anpassungsfähig: Hochintelligent, lernt sehr schnell aus Erfahrungen
  • Allesfresser: Mäuse, Insekten, Vogeleier, Früchte, Abfälle, kleine Haustiere

Fortpflanzung und Bauten

Paarung Januar-Februar, 4–6 Welpen ab März/April. Fuchsbau: meist im erweiterten Dachsbau, manchmal eigene Erdröhren, in Städten auch unter Schuppen, Terrassen oder verlassenen Bauten.

Anzeichen: Habe ich einen Fuchs?

Anzeichen Was es bedeutet
Pfotenabdrücke ca. 5x5 cm Eindeutig Fuchs (Hund hat 4 Krallen vorne sichtbar, Fuchs nur sehr selten)
Wurst-förmiger, gedrehter Kot 5–8 cm Fuchskot, oft mit Haaren, Knochen, Beerenresten
Krähender, schriller ‚Bell-Schrei‘ nachts Klassische Fuchs-Lautgebung (Paarungszeit + Revier)
Erdlocher unter Schuppen, Terrasse, Hecken Fuchsbau in Anlage
Aufgewühlte Mülltonnen, verstreute Reste Klassisches Foraging-Verhalten
Verschwundene Hühner oder Vogeleier Eindeutig Raubtier (Fuchs, Marder oder Iltis)
Strenger, an Pfeffer erinnernder Geruch Fuchsmarkierung (Urin und Drüsensekret)
Wichtig zu wissen: Ein einzelner Fuchssichtung bedeutet nicht automatisch ein Problem. Füchse durchqueren oft Revier-Korridore. Erst wenn der Fuchs regelmäßig (mehrmals pro Woche) auf dem Grundstück ist, Schaden anrichtet oder Bauten anlegt, sind Maßnahmen sinnvoll.

Was Füchse anlockt

Füchse kommen nicht zufällig auf dein Grundstück. Sie kommen, wenn es etwas zu holen gibt:

  • Offene Mülltonnen oder Bio-Tonnen. Klassischer Anziehungspunkt Nummer 1.
  • Katzen- oder Hundefutter im Außenbereich. Füchse fressen es bevorzugt.
  • Komposter mit Speiseresten. Vor allem Fleisch- und Fischreste.
  • Vogelfutterhäuschen am Boden. Tiere fallen abgefallenes Futter – Fuchs sammelt es nachts.
  • Hühner und Kleintiere. Klassisches Beuteschema.
  • Fallobst. Ja, Füchse fressen Äpfel und Birnen – vor allem im Herbst.
  • Schrebergärten. Ruhige Gebiete mit viel Nahrung, oft überlistete Zäune.
  • Verlassene Gebäude, Holzhütten, Hohlraum unter Terrasse. Ideale Bauten für die Jungenaufzucht.

Gefahren: Fuchsbandwurm, Tollwut, Räude

Was du über Krankheiten wissen musst – ohne Panikmache:

Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis)

⚠️ Fuchsbandwurm

Der parasitäre Fuchsbandwurm ist die einzige real existierende Gesundheitsgefahr durch Füchse in DACH. Befall des Menschen ist selten (in DE rund 30–70 Fälle pro Jahr), aber unbehandelt sehr ernst. Hauptansteckungsweg: Aufnahme von Eiern durch unzureichend gewaschene Pflanzen am Boden (Beeren, Bodenfrüchte, Salat) oder direkter Kontakt mit Fuchskot.

Schutz: Hände nach Gartenarbeit waschen, bodennahe Beeren waschen oder kochen, Hunde regelmäßig entwurmen (übertragen den Erreger). Mehr: Fuchsbandwurm Gefahr und Schutz

Tollwut

Deutschland und Österreich gelten seit über 15 Jahren als tollwutfrei. Schweiz ebenfalls. Reale Tollwutgefahr durch Füchse in DACH 2026: praktisch null.

Räude (Sarcoptes-Milben)

Räude betrifft den Fuchs selbst (kahler Schwanz, struppiges Fell). Auf Menschen übertragbar, aber selbst-limitierend (heilt von alleine ab). Auf Hunde: nur bei direktem Kontakt mit kranken Tieren.

Tierschutz und Recht

Füchse sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz dem Jagdrecht unterstellt (nicht streng geschützt, aber auch nicht frei zu bekämpfen).

Erlaubt:
  • Vergrämung durch Smart-Geräte (Ultraschall, Licht, Sound)
  • Mechanische Barrieren (Zäune, Untergrabschutz)
  • Nahrungsquellen sichern (Mülltonnen, Komposter, Hühnerstall)
  • Anrufen des Jagdpächters oder Bezirks-Wildhüters
Nicht erlaubt:
  • Selbst töten (außer als zugelassener Jagdausübender)
  • Lebendfallen ohne Jagdausweis
  • Gift oder Köder
  • Verfolgung in den Bau

Wer einen Fuchs töten möchte (z.B. nach Hühnerverlust), muss den Jagdpächter beauftragen. Selbst-Aktion ist Wilderei – hohe Geldstrafen.

Warum Hausmittel meist scheitern

Hausmittel Kurzzeitwirkung Dauerwirkung Problem
Menschenhaar streuen ⚠ Möglich ✗ Nein Geruch verfliegt nach Regen
Hundeurin versprühen ⚠ Wenig ✗ Nein Fuchs gewöhnt sich, Hund ist im Revier-Code nicht aggressiv genug
Pfeffer/Knoblauch streuen ✗ Kaum ✗ Nein Keine wissenschaftliche Wirkung belegt
Mottenkugeln (Naphthalin) ⚠ Bedingt ✗ Nein Toxisch für Haustiere/Kinder, in DE/AT/CH stark eingeschränkt
Löwenmist aus dem Zoo ✅ Anfangs ⚠ Wenig Wirkt 3–7 Tage, danach gewöhnt sich der Fuchs
Weißes Licht/Bewegungsmelder ✅ Gut ⚠ Mittel Wirkt am Anfang, Tier passt sich nach 2 Wochen an
Hochfrequenz-Single-Ultraschall ✅ Gut ⚠ Mittel 60–70 % Wirkung, Gewöhnung nach 4–6 Wochen
Das Problem aller Hausmittel: Füchse sind intelligente Lerner. Sie testen einen Reiz – wenn die Erfahrung neutral bleibt, gewöhnen sie sich. Ein einziger Reiz reicht nicht. Für nachhaltige Vergrämung braucht es variable, multi-modale Reize – also genau das, was klassische Hausmittel nicht können.

Smart Digital Animal Repeller – die neue Generation

Der Smart Digital Animal Repeller ist eine eigene Gerätekategorie. Statt einem einzigen Reiz kombiniert er mehrere und variiert sie KI-gesteuert. Damit fällt die Voraussetzung für Gewöhnung weg – das ist die entscheidende Neuerung gegenüber klassischen Marderschreck- oder Fuchsschreck-Geräten.

Der IREPELL.one war der weltweit erste Smart Digital Animal Repeller. Entwickelt in Tirol, ausgezeichnet mit dem CES Innovation Award 2023 in Las Vegas. Für Füchse besonders wirksam sind die integrierten Raubtiergeräusche (Hund, Bär, Wolf) in Kombination mit Stroboskoplicht.

Was IREPELL.one gegen Füchse anders macht:
  • 🧠 KI-gesteuert: Lernt, welche Frequenz-Sound-Muster wirken – und passt sich an
  • 📻 Multi-Sensorik: Bewegungs-, Temperatur- und Lichtsensor steuern die Aktivierung
  • 🔊 Digitaler Voll-Bandbreite-Sound: Inklusive Raubtiergeräusche, die Füchse instinktiv meiden
  • 💡 Stroboskoplicht: Aktiviert sich bewegungsabhängig, irritiert Nachtaktivität
  • 🔄 OTA-Software-Updates: Spezial-Profile für verschiedene Wildtiere
  • 📱 App-Steuerung: iOS und Android, Fuchs-Modus gezielt aktivieren
  • 🎯 Multi-Tier-Schutz: Ein Gerät für 16 Tierarten gleichzeitig

Top-Methoden 2026

1. Smart Digital Animal Repeller (Top-Empfehlung)

Multi-modale Abwehr aus Raubtiergeräuschen, Lichtimpulsen und Sensor-Aktivierung. Wirksamkeit: 85–95 % nach 4 Wochen. Reichweite IREPELL.one: 200 m², IREPELL.duo: 300 m².

2. Hühnerstall absichern (Pflicht bei Hühnerhaltung)

  • Maschendraht mindestens 1,8 m hoch
  • Untergrabschutz: 30–40 cm tief eingegraben, nach außen abgewinkelt
  • Engmaschiges Netz für Junggeflügel
  • Sichere Schließmechanismen (Füchse öffnen einfache Riegel)

3. Nahrung sichern

  • Mülltonnen mit Drehmechanismus oder verriegeltem Deckel
  • Komposter in geschlossener Box, nicht offene Mieten
  • Katzenfutter nur im Innenraum
  • Vogelfutter nur in Häuschen, nicht am Boden

4. Bewegungsmelder mit Licht/Wasser

Bewegungsaktivierte Hofbeleuchtung oder Wassersprenger (z.B. mit Spinnen-System) als zusätzliche Abschreckung. Ergänzung, kein Hauptschutz.

5. Tierschutz-Beratung anfordern

Bei wiederkehrendem Fuchs auf dem Grundstück: Lokaler Jagdpächter oder Wildhüter beraten lassen. Manchmal hilft eine selektive Vergrämung.

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Smart Digital Animal Repeller mit KI, Multi-Sensorik und Raubtiergeräuschen. Entwickelt in Tirol, CE-zertifiziert, mit 2 Jahren Garantie.

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Der 5-Stufen-Plan für dauerhaften Erfolg

Stufe 1 · Identifizieren

Fotofalle aufstellen oder nächtliche Sichtung dokumentieren. Prüfen: einzelner Fuchs oder Familienverband?

Stufe 2 · Nahrungsquellen abschalten

Alle Quellen aus Sicht 1 (Müll, Katzenfutter, Komposter, Vogelfutter) absichern. Ohne diesen Schritt kein Erfolg.

Stufe 3 · Vertreiben (Wochen 1–4)

IREPELL.one aufstellen, Fuchs-Modus aktivieren, 24/7-Betrieb. Erste Effekte typischerweise nach 5–10 Tagen.

Stufe 4 · Bauten verschließen

Wenn Fuchsbau vorhanden: Erst sicherstellen, dass keine Welpen mehr drin sind (Mai–Juli wichtig!). Dann Eingang verschließen.

Stufe 5 · Dauerschutz

IREPELL.one im Dauerbetrieb belassen. Solange das Gerät aktiv ist, wird neue Revierbildung verhindert.

„Gegen Füchse gewinnt nicht, wer einen einzigen Reiz einsetzt. Es gewinnt, wer den Aufwand-Nutzen-Wert des Reviers umdreht.“
— IREPELL® Redaktion, Mai 2026

Strategien nach Einsatzort

Fuchs im Garten

  1. IREPELL.one zentral, Fuchs-Modus aktivieren
  2. Komposter geschlossen, Mülltonnen sichern
  3. Fallobst regelmäßig aufsammeln
  4. Vogelfutter nur in Häuschen, nicht am Boden
  5. Unter Terrasse, Schuppen, Hecken auf Bauten prüfen

Mehr: Fuchs im Garten – detailliert

Fuchs am Hühnerstall

  1. Maschendrahtzaun 1,8 m + Untergrabschutz 30 cm tief
  2. Stall-Tür mit doppeltem Riegel (Füchse öffnen einfache Mechanismen)
  3. IREPELL.one zwischen Stall und Garten platzieren
  4. Sicheres Nachtquartier für Hühner
  5. Junggeflügel in engmaschigem Netz separat

Mehr: Hühnerstall vor Fuchs schützen

Fuchs in der Stadt

  1. Müllcontainer mit verriegeltem Deckel
  2. Tiernahrung im Innenraum lassen
  3. Bei Bau unter Terrasse: Eingang verschließen (außerhalb Welpenzeit)
  4. IREPELL.one auf Balkon oder Terrasse

Fuchs am Bauernhof

  1. Hühnerstall und Kleintiergehege absichern (Stufe 1)
  2. IREPELL.duo (größerer Radius) für Hofeinfahrt
  3. Jagdpächter informieren (Pflicht in DE/AT bei wiederkehrendem Fuchs nahe Nutzgeflügel)
  4. Bei Tollwut-Verdacht (Räude, untypisches Verhalten): Veterinäramt

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Anzeichen dokumentieren (Fotos, Kotfunde, Uhrzeit)
  2. Nahrungsquellen identifizieren und sichern
  3. Bei Bau-Verdacht: Mai-Juli nicht stören (Welpenzeit)
  4. IREPELL.one auspacken, App installieren
  5. Fuchs-Modus aktivieren, Dauerbetrieb einstellen
  6. Gerät platzieren – 1–1,5 m Höhe, mit Blick zur typischen Anflugrichtung
  7. 2–4 Wochen warten, Fotofalle weiter beobachten
  8. Bei Erfolg: IREPELL.one im Dauerbetrieb belassen – Rückkehr-Schutz
  9. Bei Hühnerstall: Untergrabschutz + IREPELL.one als Kombination

Wirksamkeitsvergleich

Methode Erfolgsquote Aufwand Tierfreundlich Sicher für Familie
IREPELL.one (Smart Digital Animal Repeller) 85–95 % Niedrig ✅ Ja ✅ Ja
Jagdpächter beauftragen 90–100 % Mittel ❌ Nein ✅ Ja
Hühnerstall absichern (Maschen + Untergrab) 95–100 % (lokal) Hoch (einmalig) ✅ Ja ✅ Ja
Mülltonnen verriegeln + Nahrung sichern 70–85 % Niedrig ✅ Ja ✅ Ja
Klassische Bewegungsmelder mit Licht 40–60 % Niedrig ✅ Ja ✅ Ja
Hausmittel-Kombinationen 20–40 % Hoch ✅ Ja ✅ Ja
Lebendfalle (mit Jagdausweis) 60–80 % Sehr hoch ⚠ Teils ✅ Ja

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14 häufige Fehler bei der Fuchsabwehr

  1. Nur einen Reiz einsetzen (Fuchs gewöhnt sich)
  2. Nahrungsquellen nicht sichern – jede Vergrämung wirkungslos
  3. Welpen-Zeit (Mai-Juli) nicht beachten und Bauten verschließen
  4. Hausmittel über Monate ‚weitermachen‘, statt Strategie zu wechseln
  5. Selbst töten oder Lebendfalle ohne Jagdausweis (Wilderei!)
  6. Mottenkugeln/Naphthalin im Garten (toxisch für Haustiere/Kinder)
  7. Hühnerstall ohne Untergrabschutz: Fuchs gräbt einfach drunter
  8. Komposter offen lassen – Top-Anziehungspunkt
  9. Katzenfutter im Außenbereich lassen
  10. Bei Fuchs auf Dachstuhl: Eingang ohne Prüfung verschließen (Welpen!)
  11. Tollwut-Panik haben (in DACH praktisch ausgerottet)
  12. Fuchsbandwurm-Risiko unterschätzen (oder überschätzen)
  13. Jagdpächter nicht informieren bei wiederkehrendem Schaden
  14. Nach Vergrämung Gerät abschalten – neue Füchse übernehmen das Revier

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FAQ – die häufigsten Fragen

Ist ein Fuchs im Garten gefährlich für meine Kinder?

Füchse sind extrem scheu und meiden Menschen. Direkter Angriff: praktisch unbekannt. Risiko ist der Fuchsbandwurm (über Kot) – darum nach Gartenarbeit immer Hände waschen und bodennahe Beeren waschen.

Füchse vertreiben – wie lange dauert das?

Mit IREPELL.one im Fuchs-Modus: Erste Effekte 5–10 Tage, vollständige Vergrämung 2–4 Wochen. Bei etabliertem Bau auf dem Grundstück: 6–8 Wochen.

Was tun, wenn ein Fuchs unter meiner Terrasse einen Bau hat?

Mai–Juli (Welpenzeit): NICHTS tun, abwarten. Ab August: Eingang abends öffnen, kontrollieren ob noch bewohnt, dann mit Maschendraht verschließen. IREPELL.one parallel im Bereich.

Wie unterscheide ich Fuchskot von Hundekot?

Fuchskot ist wurstförmig, gedreht (spürbare „Drehung“), 5–8 cm, oft mit Haaren, Knochen, Beerenresten. Hundekot ist meist gleichmäßiger, ohne Knochen.

Schreien Füchse wirklich?

Ja – vor allem in der Paarungszeit (Januar-Februar) und bei Reviermarkierung. Klingt wie ein lautes, schrilles, fast menschliches Schreien – erschreckend, aber harmlos.

Was tun bei wiederkehrendem Hühnerverlust?

Hühnerstall absichern (Untergrabschutz + Maschendraht 1,8 m), IREPELL.one parallel, bei wiederkehrendem Schaden Jagdpächter informieren – in DE Pflicht.

Hilft ein Hund gegen den Fuchs?

Begrenzt. Sehr aggressive Hofhunde können abschrecken, aber kleine Hunde nicht. Außerdem: Hunde nehmen oft Fuchsbandwurm-Eier auf. Hund als Hauptlösung suboptimal.

Sind tagsüber sichtbare Füchse krank?

Nicht zwangsläufig. Stadtfüchse sind zunehmend tagaktiv. Krankheitssignale: kahle Stellen am Fell (Räude), Apathie, ungeschütztes Annahen an Menschen. Bei Verdacht: Veterinäramt.

Hilft Backpulver gegen Füchse?

Nein. Genauso wie bei Ameisen ein Mythos ohne wissenschaftliche Grundlage.

Hilft Hochfrequenz-Single-Ultraschall?

Bedingt. Wirkt 2–4 Wochen, dann gewöhnt sich der Fuchs. Smart Digital Animal Repeller (multi-modal) wirkt 6+ Monate dauerhaft.

Was kostet ein Hühnerverlust durchschnittlich?

Pro Huhn: 25–60 € Tier-Wert + Folge-Investitionen (Stall, Sicherung). Bei einem Fuchs-Einbruch oft komplettes Geflügel verloren – Schaden 200–1.000 € plus emotionaler Schaden.

Brauche ich eine Genehmigung für den IREPELL.one?

Nein. Vergrämungsgeräte brauchen keine Genehmigung, solange sie für Mensch und Haustier sicher sind. IREPELL.one ist CE-zertifiziert.

Wie laut ist das für Menschen?

Im Ultraschallbereich: für Menschen nicht hörbar. Die Voll-Bandbreite-Komponente (Raubtiergeräusche) ist nur kurz und bewegungsaktiviert hörbar.

Stört das Gerät Igel oder Eichhörnchen?

Im Fuchs-Modus primär auf Fuchs-Frequenz abgestimmt. Bei sehr empfindlichen Anwendern: Igel-Modus deaktivieren in der App. Igel meiden bewegungsaktivierten Bereich, halten sich aber nicht dauerhaft fern.

Gibt es eine Garantie?

30 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn IREPELL.one nicht wirkt: kostenfreie Rücksendung, volle Rückerstattung. Plus 2 Jahre Herstellergarantie.

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Was IREPELL.one anders macht

IREPELL.one ist nicht „noch ein Fuchsschreck“. Es ist ein Smart Digital Animal Repeller – eine eigene Kategorie:

  • 🧠 KI-gesteuert: lernt und passt sich an
  • 📻 Multi-Sensorik: Bewegung, Temperatur, Licht
  • 🔊 Raubtiergeräusche: integrierte Hund-/Bär-Sounds
  • 💡 Stroboskoplicht: aktiviert sich bewegungsabhängig
  • 🔄 OTA-Software-Updates: wird mit der Zeit besser
  • 📱 App-Steuerung: iOS und Android
  • 🎯 Multi-Tier-Schutz: bis zu 16 Tierarten gleichzeitig

Soweit bekannt weltweit einzigartig in dieser Kombination. CES Innovation Award 2023. Über 1.400 zufriedene Kunden im DACH-Raum.

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Nicht nur entwickelt – auch produziert in Söll, Tirol.

Andere lassen in Fernost fertigen. Wir nicht. Jedes einzelne IREPELL® läuft durch unsere kleine Manufaktur in Söll im Tiroler Unterland. Endmontage und Funktionstest macht Anita – unsere langjährige Mitarbeiterin. Stück für Stück. Mit der Sorgfalt, die man nur findet, wenn der Name nicht nur auf dem Karton steht, sondern auch im Team.

IREPELL Werk in Söll, Tirol – Produktionsgebäude mit Tiroler Bergpanorama
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Wer in Tirol unterwegs ist, kann nach kurzer Voranmeldung gern bei uns im Werk in Söll vorbeischauen und Anita bei der Endmontage über die Schulter schauen. Echtes Handwerk, echte Tiroler Wertarbeit – kein Schaufenster, sondern unser Alltag.

📚 Quellen

  • BMUV – Bundesministerium für Umwelt: Rotfuchs in Deutschland 2024/2025
  • NABU – Naturschutzbund Deutschland: Stadtfüchse – Daten und Fakten
  • RKI – Robert-Koch-Institut: Fuchsbandwurm-Epidemiologie
  • AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit: Fuchs als Träger zoonotischer Erreger
  • BAFU – Bundesamt für Umwelt Schweiz: Wildtierbestand in der Schweiz
  • FAO – Food and Agriculture Organization: Echinococcus multilocularis Distribution
  • Bundes-Jagdgesetz (DE) · Tiroler Jagdgesetz (AT) · Eidgenössische Jagdverordnung (CH)
  • WHO Europe: Rabies-free Status Europe 2025
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