Marder im Winter: Warum Steinmarder jetzt besonders aktiv sind
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Marder im Winter: Das musst du wissen
Wenn die Temperaturen sinken, steigt das Risiko für Marderschäden deutlich an. Steinmarder sind das ganze Jahr über aktiv – doch im Winter verhalten sie sich besonders heimtückisch. Sie suchen gezielt warme, geschützte Plätze auf, um sich zu wärmen und zu ruhen. Das macht Motorräume, Dachböden und Keller zu bevorzugten Rückzugsorten.
Warum sind Marder im Winter besonders gefährlich?
Entgegen einem weit verbreiteten Irrtum halten Marder keinen Winterschlaf. Sie sind ganzjährig aktiv und passen ihr Verhalten lediglich an die Kälte an. Im Winter gilt:
- Wärmequellen sind attraktiver: Frisch gefahrene Autos mit warmem Motorraum ziehen Marder magisch an.
- Nahrungsknappheit erhöht den Aktionsradius: Marder durchstreifen größere Gebiete und stoßen dabei häufiger auf menschliche Siedlungen.
- Reparaturen werden länger verschleppt: Marderschäden werden im Winter oft erst spät entdeckt, da das Auto seltener in die Werkstatt kommt.
Typische Winterschäden durch Marder
Im Winter verursachen Marder besonders häufig Schäden an:
- Zündkabeln und Kabelisolierungen (wegen der Körperwärme des Motors)
- Dämmmaterialien auf dem Dachboden
- Schläuchen und Dichtungen im Motorraum
- Isolierungen in Kellern und Garagen
Effektiver Marderschutz im Winter
1. Ultraschallgerät einsetzen
Moderne Ultraschallabwehrgeräte wie IRepell funktionieren das ganze Jahr über zuverlässig. Sie senden hochfrequente Töne aus, die Marder als unangenehm empfinden und den Bereich meiden lassen. Im Winter ist der Einsatz besonders wichtig, da Marder verstärkt warme Verstecke aufsuchen.
2. Motorraum regelmäßig kontrollieren
Prüfe wöchentlich, ob Spuren von Marderbesuchen sichtbar sind: Bissspuren an Kabeln, Fellreste oder Kot sind deutliche Zeichen. Je früher du eingreifst, desto geringer der Schaden.
3. Parkplatz wechseln
Versuche im Winter, dein Auto in einer geschlossenen Garage zu parken. Carports bieten zumindest teilweise Schutz. Offene Parkplätze unter Bäumen sind besonders risikoreich, da Marder dort auf die Autos gelangen.
4. Marderabwehrmittel kombinieren
Kein einzelnes Mittel bietet hundertprozentigen Schutz. Am wirkungsvollsten ist eine Kombination aus Ultraschall, Kabelschutz und regelmäßiger Kontrolle.
Fazit: Im Winter besonders wachsam sein
Steinmarder sind Winterbewohner ohne Ruhepause. Wer jetzt die richtigen Schutzmaßnahmen ergreift, vermeidet teure Reparaturen und ärgerliche Überraschungen. Mit IRepell hast du einen zuverlässigen Schutz, der rund um die Uhr aktiv ist – auch im tiefsten Winter.
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