IREPELL.one Smart Digital Animal Repeller mit App-Steuerung – Lieferumfang für den Marderschutz am Carport

Marder am Carport: Bestes Ultraschall-Gerät im Test 2026

Logo Land Tirol – IREPELL wird in Söll in Tirol entwickelt und montiertAustria Industry at its Best – österreichisches GütesiegelCES Innovation Award 2023 Honoree – Auszeichnung für IREPELL
Marderschutz · Carport & Garage · Ausgabe 2026

Warum die meisten Geräte am Carport nach vier Wochen nichts mehr bringen

Servus aus Tirol. Wir bauen seit Jahren Geräte gegen Marder – und sehen jeden Sommer dieselben zerbissenen Zündkabel. Hier steht ehrlich, was am Carport funktioniert und was nur teuer aussieht.

IREPELL® Redaktion · Söll, Tirol

Kurz und ohne Umschweife: Welches Gerät ist das beste gegen Marder am Carport?

Das beste Gerät gegen Marder am Carport arbeitet nicht mit einem starren Dauerton, sondern mit wechselnden Frequenzen, echter Bewegungserkennung und Predator-Sound. Billige Ultraschall-Geräte mit fixem Ton verlieren nach zwei bis vier Wochen ihre Wirkung, weil sich Marder daran gewöhnen – das ist der häufigste Grund, warum Leute glauben, „Ultraschall funktioniert nicht“. Entscheidend sind vier Dinge: 360°-Abstrahlung (der Carport ist offen), KI-gesteuerte Frequenz-Variation gegen Gewöhnung, ein Bewegungssensor und eine wetterfeste Bauweise, die auch bei minus 15 Grad läuft.

200.000+gemeldete Marderschäden an Kfz pro Jahr allein in Deutschland
80 Mio. €Schadensumme jährlich – Tendenz seit Jahren steigend
bis 8.000 €Folgeschaden, wenn ein Kabelbiss zum Motorschaden führt
2–4 Wochenbis ein Marder sich an einen gleichbleibenden Ton gewöhnt hat
Was dich hier erwartet
  1. Warum ausgerechnet der Carport so gefährlich ist
  2. Die 6 Methoden im ehrlichen Vergleich
  3. Die 7 Kaufkriterien für ein gutes Gerät
  4. Neulich in Kufstein: Martin und die Zündkabel
  5. Warum IREPELL® kein klassisches Ultraschall-Gerät ist
  6. Montage am Carport – wo das Gerät wirklich hin muss
  7. Die 5 häufigsten Fehler
  8. Das Marderjahr: wann es kritisch wird
  9. Was die Versicherung zahlt
  10. Häufige Fragen

Warum ausgerechnet der Carport so gefährlich ist

Viele denken, ein Carport sei schon der halbe Schutz. Ein Dach über dem Auto, seitlich offen, wirkt harmlos. Genau das ist der Denkfehler.

Ein Carport ist für einen Steinmarder die perfekte Kombination aus drei Dingen, die er liebt: Deckung von oben, freie Fluchtwege zur Seite und ein warmer Motorraum, der nach der Heimfahrt noch stundenlang Wärme abstrahlt. In einer geschlossenen Garage muss er durch eine Tür oder einen Spalt. Am Carport spaziert er einfach hinein.

Dazu kommt die Bauweise. Die Querbalken unter dem Carport-Dach sind für einen Marder eine Kletterautobahn. Er läuft oben entlang, lässt sich fallen, landet auf der Motorhaube. Wer schon einmal Trittspuren im Staub auf einer Windschutzscheibe gefunden hat, weiß, wie selbstverständlich das für das Tier ist.

Der eigentliche Auslöser: Revierkampf, nicht Hunger

Und jetzt der Punkt, den fast alle Ratgeber übersehen: Marder beißen keine Kabel, weil sie hungrig sind. Sie beißen, weil ein fremder Marder vorher da war.

Ein Steinmarder markiert seinen Motorraum. Fährst du irgendwo hin, wo ein anderer Marder lebt, riecht der dortige Artgenosse den fremden Rivalen im Motorraum. Was folgt, ist keine Nahrungssuche, sondern eine Aggressionsreaktion. Er beißt in alles, was nach dem Konkurrenten riecht – Zündkabel, Faltenbälge, Dämmmatten, Kühlwasserschläuche.

Deshalb trifft es Autos, die abwechselnd an verschiedenen Orten stehen, deutlich härter. Und deshalb bringt es wenig, nur den Motorraum zu waschen, wenn das Revier selbst nicht geschützt ist. Der Marder kommt zurück – er wohnt ja da.

IREPELL Smart Digital Animal Repeller – 360° Shield, KI-Sensoren und HD Surround Predator Sound im technischen Überblick
Der technische Aufbau: 360°-Abstrahlung, KI-Sensorik und sechs HD-Lautsprecher für realistischen Predator-Sound von 0 bis 200 kHz.

Die 6 Methoden im ehrlichen Vergleich

Wir haben in Söll über Jahre alles durchprobiert, was es am Markt gibt – auch Sachen, die wir nicht verkaufen. Hier die nüchterne Bilanz für den offenen Carport. Wichtig: Was in einer geschlossenen Garage halbwegs funktioniert, kann am Carport komplett versagen, weil es keine Wände gibt, die den Effekt halten.

Methode Wirkung am Carport Hält an Kosten Urteil
Billiges Ultraschall-Gerät
fixer Dauerton, ohne Sensor
Anfangs ja 2–4 Wochen 15–40 € Gewöhnungseffekt. Der Marder lernt, dass der Ton nichts bedeutet, und kommt zurück.
Hochspannung / Elektroschock
Kontaktplatten im Motorraum
Im Motorraum ja Dauerhaft 80–200 € Schützt nur den Motorraum, nicht den Carport. Tier kann sich verletzen. Nicht unser Weg.
Duftstoffe & Sprays
Repellent-Sprays, Granulat
Kaum Tage 10–30 € Regen und Wind am offenen Carport spülen alles weg. Nachlegen ohne Ende.
Hausmittel
Hundehaare, WC-Steine, Klopfen
Nein 0 € Kurzfristige Irritation, kein Revierschutz. Marder sind extrem lernfähig.
Mechanische Abschottung
Bürsten, Unterbodengitter
Ja, punktuell Dauerhaft 150–400 € Sinnvolle Ergänzung. Schützt aber nur das eine Auto – nicht Wallbox, Reifen, Dämmung, Nachbarauto.
Smart Digital Animal Repeller
KI-Sensorik + Predator-Sound
Ja Dauerhaft ab 269 € Schützt das ganze Revier statt nur ein Bauteil. Keine Gewöhnung durch wechselnde Frequenzen.

Warum „Ultraschall funktioniert nicht“ nur die halbe Wahrheit ist

Diesen Satz liest man ständig in Foren. Und ehrlich: Bei den meisten Geräten stimmt er sogar.

Der Grund ist nicht die Physik, sondern die Gewöhnung. Ein Marder ist ein hochintelligentes Raubtier. Setzt du ihn einem gleichbleibenden Ton aus, passiert genau das, was bei jedem Lebewesen passiert: Er erschrickt beim ersten Mal, beim zehnten Mal ignoriert er es, beim dreißigsten Mal schläft er daneben. Fachlich heißt das Habituation. Praktisch heißt es: Das 25-Euro-Gerät vom Baumarkt ist nach einem Monat ein Nachtlicht.

Ein Gerät, das ständig die Frequenz wechselt, das über Sensoren merkt, wann sich wirklich etwas bewegt, und das Laute eines Fressfeinds abbildet statt nur eines Pieptons – dagegen kann sich kein Marder abstumpfen. Weil das Muster nie zweimal gleich ist. Genau darum geht es beim Unterschied zwischen einem billigen Ultraschall-Gerät und einem echten Smart Digital Animal Repeller.

Die 7 Kaufkriterien für ein gutes Gerät

Wenn du morgen etwas kaufst – egal von wem – dann prüf diese sieben Punkte. Fehlt einer davon, wird es am Carport nicht dauerhaft halten.

1. Wechselnde Frequenzen statt Dauerton

Das mit Abstand wichtigste Kriterium. Steht auf der Verpackung nur eine einzige Frequenzangabe („25 kHz“), ist es ein Fixton-Gerät. Gewöhnung vorprogrammiert. Gute Geräte variieren das Muster laufend.

2. Echter Bewegungssensor

Ein Gerät, das 24 Stunden durchdudelt, trainiert den Marder darauf, den Ton als Hintergrundrauschen zu behandeln. Der Reiz muss kommen, wenn das Tier da ist – dann sitzt er.

3. 360°-Abstrahlung

Am Carport gibt es keine Wände, die den Schall zurückwerfen. Ein Gerät, das nur nach vorne strahlt, lässt drei Viertel des Reviers offen. Der Marder nimmt einfach die andere Seite.

4. Predator-Sound, nicht nur „hoher Ton“

Ultraschall ist die Trägerebene. Was den Marder wirklich verscheucht, ist die Information darin: die Laute eines Fressfeinds. Ein reiner Sinuston sagt ihm nichts – ein Raubtierlaut sagt ihm alles.

5. Wetterfest und wintertauglich

Der Carport ist Außenklima. Ein Gerät für den Innenraum stirbt hier den ersten Frostwinter. Bei uns in Tirol geht es nachts locker auf minus 15 Grad – und genau dann ist der Motorraum am attraktivsten.

6. Ehrliche Reichweitenangabe

Wenn ein 20-Euro-Gerät „500 m² Schutzbereich“ verspricht, ist das Marketing, keine Physik. Realistisch sind bei guter Bauweise rund 250 m² – und die auch nur bei freier Sichtlinie.

7. Anpassbar auf die Tierart

Marder, Katze und Maus reagieren auf unterschiedliche Muster. Ein Gerät mit App-Steuerung und Updates lässt sich nachjustieren. Ein starres Gerät kann nur eines – und meistens nicht das, was du gerade brauchst.

Carport von oben: Wo das Gerät hin mussFreie Sichtlinie schlägt Nähe zum Auto. Schall wird von Blech abgeschattet.CARPORTAUTOGerätHöhe 1,2–1,8 mfreie Sicht aufMotorraum + Zufahrt360°-Radius · innen stark, außen abnehmend · Reichweite bis ca. 250 m²✗ nicht hinter das AutoBlech blockt den Schall
Die häufigste Fehlmontage: Das Gerät steht hinter dem Auto. Karosserieblech reflektiert den Schall – der Motorraum bleibt im Schatten.
Neulich in Kufstein

Martin, der Marder und die zweiten Zündkabel

Martin fährt einen zehn Jahre alten Kombi, den er liebt wie ein Familienmitglied. Carport hinterm Haus, offen zur Wiese, dahinter ein alter Holzschuppen. Klassische Marder-Immobilie, sozusagen.

Erster Schaden im Juli: Zündkabel durch, Auto ruckelt, Werkstatt 340 Euro. Martin macht, was fast alle machen – er kauft ein Gerät für 29 Euro, klemmt es unter die Motorhaube und ist beruhigt.

Zweiter Schaden im September. Diesmal Faltenbalg und ein Kühlwasserschlauch. 610 Euro.

Als er bei uns anrief, war er ehrlich gesagt ziemlich zynisch. „Das mit dem Ultraschall ist doch ein Märchen.“ Wir haben zwei Fragen gestellt. Erstens: Wechselt das Gerät die Frequenz? Wusste er nicht. Zweitens: Wo genau hängt es? Antwort: im Motorraum, direkt neben dem Krümmer.

Beides war das Problem. Ein Fixton, an den sich der Marder in vier Wochen gewöhnt hatte. Und eine Position, an der ein Ultraschall-Gerät physikalisch kaum eine Chance hat – zwischen Motorblock, Dämmmatte und Blech verpufft der Schall, statt sich auszubreiten.

Wir haben ihm geraten, nicht das Auto zu schützen, sondern das Revier. Gerät auf 1,50 Meter an den Carport-Pfosten, freie Sicht auf Zufahrt und Motorraum, Bewegungssensor aktiv. Seit über einem Jahr ist Ruhe. Nicht weil ein Gerät Zauberei kann – sondern weil der Marder den Platz nicht mehr als sein Wohnzimmer betrachtet.

Anita montiert IREPELL Geräte in der Werkstatt in Söll, Tirol

Anita in unserer Werkstatt in Söll. Jedes Gerät wird hier montiert und geprüft, bevor es rausgeht.

Der Unterschied, den wir belegen können

Bisher weltweit einziges Smart Digital Animal Repeller-Gerät, im akkreditierten Labor chemiefrei gegen Tigermücke (Aedes albopictus) getestet.

Wir sagen das nicht, um mit der Tigermücke zu prahlen – sondern weil es zeigt, dass unsere Frequenz-Technologie im unabhängigen Labor gemessen wurde und nicht nur im Werbeprospekt behauptet wird. Genau diese Nachweisbarkeit fehlt bei den allermeisten Geräten am Markt.

Warum IREPELL® kein klassisches Ultraschall-Gerät ist

Wir ranken auf das Wort „Ultraschall“, weil die Leute danach suchen. Aber ehrlich gesagt trifft es unser Gerät nicht.

Ultraschall ist bei uns nur der Träger. Was IREPELL® tatsächlich macht, ist eine Ebene darüber: Sechs hochwertige Lautsprecher erzeugen einen realistischen Predator-Sound über einen Frequenzbereich von 0 bis 200 kHz. Eine KI wertet dabei laufend Licht, Temperatur, Bewegung und Luftfeuchtigkeit aus und passt die Abwehrstrategie in Echtzeit an. Das Muster wiederholt sich nie identisch – deshalb gibt es keine Gewöhnung.

Dazu kommt das patentierte 360°-Shield: eine homogene Rundum-Verteilung statt eines gerichteten Kegels. Am offenen Carport ist genau das der Unterschied zwischen „wirkt“ und „wirkt nicht“.

IREPELL.one KI-Tiervergrämer mit App-Steuerung – Gerät gegen Marder am Carport

IREPELL.one

KI-Tiervergrämer der nächsten Generation. Für einen Carport, eine Einfahrt oder eine Garage.

385 €269 €
−30 % · versandkostenfrei
  • KI-gesteuerte Frequenz-Variation – keine Gewöhnung, auch nach Monaten nicht
  • HD Surround Predator-Sound mit 6 Lautsprechern, 0–200 kHz
  • 360°-Shield (Patent angemeldet) – für offene Carports gebaut
  • Multi-Sensorik: Bewegung, Licht, Temperatur, Feuchtigkeit
  • 16 Tierarten per App wählbar – Marder, Katze, Maus, Waschbär u. a.
  • OTA-Updates – das Gerät wird mit der Zeit besser, nicht schlechter
  • Akku- und Netzbetrieb · wetterfest · chemiefrei · geruchlos
  • Montiert in Söll, Tirol
IREPELL.one ansehenDoppel-Carport oder großes Grundstück? → IREPELL.duo (515 €)
30 TageGeld-zurück-Garantie. Wirkt es bei dir nicht, kommt es zurück.
2 JahreGarantie auf Technik und Verarbeitung.
CES 2023Innovation Award Honoree – ausgezeichnet in Las Vegas.
Made in TirolEntwickelt und montiert in Söll. Kein Container aus Fernost.

Montage am Carport – wo das Gerät wirklich hin muss

Das ist der Teil, an dem die meisten scheitern. Ein gutes Gerät an der falschen Stelle ist ein schlechtes Gerät.

Die drei Regeln

  1. Freie Sichtlinie schlägt Nähe. Schall breitet sich geradlinig aus und wird von Blech abgeschattet. Das Gerät muss den Motorraum und die Zufahrt sehen können. Steht es hinter dem Auto, schützt es die Rückwand.
  2. Höhe 1,2 bis 1,8 Meter. Auf Marderhöhe, nicht auf Bodenhöhe (da fängt Laub und Schnee den Schall ab) und nicht unters Dach (da läuft der Marder auf dem Balken drüber vorbei).
  3. Nicht in den Motorraum. Klingt logisch, ist aber die häufigste Fehlmontage. Zwischen Motorblock und Dämmmatte verpufft der Schall. Ausserdem sind dort Temperaturen, für die kein Elektronikgerät gebaut ist.

Wie viele Geräte brauchst du?

Faustregel aus der Praxis: Ein Einzel-Carport bis etwa 250 m² Umfeld = ein Gerät. Bei einem tiefen Doppel-Carport, einem Carport mit angebautem Holzlager oder wenn zusätzlich noch die Wallbox oder eine Solaranlage im Spiel ist, sind zwei Geräte sinnvoll – dafür gibt es die IREPELL.duo. Zwei Geräte, die sich überlappen, lassen dem Marder keine Schattenzone.

Strom am Carport – geht das?

Beides ist möglich. Das Gerät läuft im Akkubetrieb oder am Netz. Wer eine Steckdose oder eine Wallbox am Carport hat, betreibt es dauerhaft am Strom und muss sich nie wieder kümmern. Ohne Steckdose funktioniert der Akkubetrieb – dann lädst du das Gerät je nach Einstellung alle paar Wochen nach.

Lieferumfang IREPELL.one – Gerät, Halterung, Anleitung und App-Steuerung
Der Lieferumfang: Gerät, Wandhalterung, Anleitung. Die Einrichtung über die App dauert keine fünf Minuten.

Die 5 häufigsten Fehler

1. Das Gerät versteckt hinter dem Auto

Optisch unauffällig, akustisch wirkungslos. Karosserieblech reflektiert Ultraschall fast vollständig. Der Motorraum liegt dann im Schallschatten – genau dort, wo der Marder hin will.

2. Nur den Motorraum reinigen, das Revier ignorieren

Die Motorwäsche entfernt die Duftmarke – gut. Aber der Marder wohnt weiterhin im Schuppen nebenan und markiert in der nächsten Nacht neu. Ohne Revierschutz ist das ein Abo, kein Ergebnis.

3. Ein Fixton-Gerät kaufen und aufgeben, wenn es nicht wirkt

Genau das ist der Grund für den schlechten Ruf der ganzen Kategorie. Nicht die Technologie ist das Problem, sondern die billige Umsetzung ohne Frequenz-Variation.

4. Erst reagieren, wenn der Schaden da ist

Der teuerste aller Fehler. Wer im Juli anfängt, hat die Ranzzeit schon halb hinter sich. Wer im Frühjahr schützt, kommt gar nicht erst in die Werkstatt.

5. Duftstoffe am offenen Carport

Wind und Regen sind stärker als jedes Spray. Was in einem geschlossenen Raum noch ein paar Tage hält, ist am Carport nach dem ersten Gewitter weg.

Das Marderjahr: wann es kritisch wird

Marder sind das ganze Jahr aktiv – aber die Gefahr fürs Auto ist nicht gleichmäßig verteilt. Wer die Kurve kennt, schützt zum richtigen Zeitpunkt.

Risiko für Marderbisse im JahresverlaufJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDezRANZZEIT – HochsaisonSchutz idealerweise im Frühjahr aufbauen – nicht erst, wenn das Kabel durch ist.
Die Ranzzeit im Juli und August ist die aggressivste Phase. Rivalenkämpfe bedeuten Beißattacken im Motorraum.
  • Februar bis März: Reviermarkierung. Der Marder legt fest, wo er wohnt. Jetzt zu schützen ist am wirksamsten – er siedelt sich gar nicht erst an.
  • Juli und August: Ranzzeit. Höchste Aggression, die meisten Bisse. Wer jetzt erst anfängt, ist spät dran.
  • September bis Oktober: Die Jungtiere werden selbstständig und suchen eigene Reviere. Zweite Welle.
  • November bis Januar: Der warme Motorraum wird zum Schlafplatz. Weniger Aggression, aber Schäden durch Nisten und Dämmmatten-Zerlegen.

Was die Versicherung zahlt

Kurz: Der reine Marderbiss ist in der Regel über die Teilkasko gedeckt. Das Problem sind die Folgeschäden. Wenn ein angebissenes Kühlwasserschlauch später zum Motorschaden führt, zahlen viele Tarife das nicht – oder nur bis zu einer Deckelung von wenigen hundert Euro.

Genau hier wird es teuer. Der Biss kostet 300 Euro, der Folgeschaden 5.000. Und wer zweimal in zwei Jahren meldet, spürt es beim nächsten Beitragsvergleich.

Wir haben die Bedingungen der großen Anbieter in DACH einzeln durchgesehen: Marderschaden und Versicherung 2026 – wer wirklich zahlt.

Ein Winter ohne Werkstattrechnung

269 € einmal – oder jedes Jahr 300 bis 600 € Reparatur und ein Auto, dem du nicht mehr traust. 30 Tage testen, und wenn der Marder trotzdem wiederkommt, bekommst du dein Geld zurück.

Carport jetzt schützen →
IREPELL in der Presse – FOX, USA Today, Digital Journal, MarketWatch und über 400 weitere News-Seiten
Über IREPELL® wurde international berichtet – unter anderem in FOX, USA Today, Digital Journal und MarketWatch.

Häufige Fragen

Welches Ultraschall-Gerät ist das beste gegen Marder am Carport?

Das beste Gerät ist eines, das keinen starren Ton abgibt. Entscheidend sind wechselnde Frequenzen (gegen Gewöhnung), ein Bewegungssensor, 360°-Abstrahlung und Wetterfestigkeit. Reine Fixton-Geräte aus dem Baumarkt wirken zwei bis vier Wochen und werden dann ignoriert. Der IREPELL.one erfüllt alle sieben Kaufkriterien aus diesem Artikel – wobei du sie genauso gut bei jedem anderen Anbieter durchgehen kannst.

Funktionieren Ultraschall-Geräte gegen Marder überhaupt?

Ja – aber nur, wenn sie richtig gebaut und richtig montiert sind. Der schlechte Ruf kommt von Billiggeräten mit gleichbleibendem Ton, an die sich Marder in wenigen Wochen gewöhnen. Ultraschall ist nur der Träger. Was wirkt, ist die Information darin: ein realistischer Predator-Sound, der sich laufend verändert.

Wie viele Geräte brauche ich für meinen Carport?

Für einen normalen Einzel-Carport reicht ein Gerät mit rund 250 m² Reichweite. Bei einem tiefen Doppel-Carport, angrenzendem Holzlager oder wenn zusätzlich Wallbox, Solaranlage oder Gartenhaus geschützt werden sollen, sind zwei Geräte sinnvoll – dafür gibt es die IREPELL.duo als Set.

Ist das schädlich für Hunde, Katzen oder Kinder?

Für Menschen ist der Frequenzbereich nicht hörbar und unbedenklich. Hunde und Katzen können hohe Frequenzen wahrnehmen – deshalb lässt sich die Tierart in der App gezielt einstellen, damit der eigene Hund nicht mitleidet. Chemie kommt keine zum Einsatz, es bleibt nichts zurück und es riecht nach nichts.

Wirkt das auch im offenen Carport bei Wind und Regen?

Ja, genau dafür ist die 360°-Abstrahlung gedacht. Schall ist – anders als Duftstoffe – nicht wegwaschbar. Wind kann die Reichweite an den Rändern leicht beeinflussen, aber der Kernbereich um das Auto bleibt geschützt. Das Gehäuse ist wetterfest und wintertauglich.

Wie schnell wirkt das Gerät?

Die Abwehrreaktion setzt sofort ein. Bis ein bereits angesiedelter Marder sein Revier wirklich aufgibt, vergehen erfahrungsgemäß ein bis drei Wochen – er muss sich einen neuen Platz suchen. Wichtig: In dieser Phase zusätzlich den Motorraum reinigen lassen, damit die Duftmarken weg sind. Sonst zieht der Reiz ihn immer wieder zurück.

Braucht das Gerät zwingend Strom am Carport?

Nein. Es läuft im Akkubetrieb oder am Netz. Wenn eine Steckdose oder Wallbox vorhanden ist, empfehlen wir den Dauerbetrieb am Netz – dann musst du dich nie wieder kümmern.

Was kostet ein Marderschaden wirklich?

Der reine Kabelbiss liegt meist zwischen 200 und 600 Euro. Der Schaden dahinter ist das Problem: Wenn ein Kühlwasserschlauch angebissen wird und der Motor überhitzt, sind schnell 3.000 bis 8.000 Euro fällig. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft weist Marderschäden seit Jahren im Bereich von über 200.000 Fällen und deutlich über 80 Millionen Euro jährlich aus.

Hilft eine geschlossene Garage nicht sowieso?

Weniger, als man denkt. Marder passen durch Öffnungen ab etwa 5 cm. Kippfenster, Lüftungsschlitze, ein Spalt unterm Tor oder schlicht das Tor, das nach dem Heimkommen zehn Minuten offen steht – das reicht. Eine Garage macht es schwerer, aber sie ist kein Freibrief. Wer sichergehen will, schützt auch dort das Revier.

Zum Schluss noch etwas Ehrliches: Es gibt kein Gerät, das dir jemand mit hundertprozentiger Sicherheit verkaufen kann. Marder sind schlau, hartnäckig und jeder ist ein bisschen anders. Was es gibt, ist der Unterschied zwischen einem Gerät, an das sich das Tier in vier Wochen gewöhnt – und einem, das ihm dauerhaft das Gefühl gibt, hier wohnt schon jemand Größeres.

Genau dafür bauen wir in Söll. Und wenn es bei dir nicht funktioniert, schickst du es innerhalb von 30 Tagen zurück. Fairer geht es nicht.

Servus und guten Schutz,
die IREPELL® Redaktion aus Tirol

Die IREPELL Werkstatt in Söll, Tirol
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