Tierkot bestimmen: Welches Tier war das? (Vergleichstabelle 2026)
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Tierkot bestimmen: Welches Tier war das?
Servus aus Tirol! Du hast etwas gefunden – am Dachboden, im Beet, auf der Terrasse. Größe, Inhalt und Fundort verraten das Tier in unter einer Minute: mit Vergleichstabelle für 13 Tiere, Größen-Grafik und Entscheidungsbaum.
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- Wie groß? Unter 1 cm deutet auf Mäuse, 1–2 cm auf Ratten, ab 5 cm auf größere Tiere.
- Was ist drin? Fell und Knochen sprechen für Marder oder Fuchs, Obstkerne für Waschbär oder Marder, gar nichts Erkennbares für Katze oder Hund.
- Wie liegt er? Vergraben heißt Katze. Offen und erhöht heißt Reviermarkierung (Marder, Fuchs). An einer festen Stelle gehäuft heißt Latrine (Waschbär, Siebenschläfer).
- Die große Vergleichstabelle (13 Tiere)
- Bestimmen nach Aussehen
- Bestimmen nach Fundort
- Entscheidungsbaum in 3 Schritten
- Die häufigsten Verwechslungen
- Frisch oder alt?
- Sicher entfernen & Gesundheitsrisiken
- Warum uns das in Tirol beschäftigt
- Detail-Ratgeber pro Tier
- Tier bestimmt – was jetzt?
- Häufige Fragen
Die große Vergleichstabelle
Alle häufigen Verursacher im DACH-Raum auf einen Blick – sortiert von klein nach groß. Jäger sagen übrigens „Losung“ dazu, gemeint ist dasselbe.
| Tier | Größe | Form & Inhalt | Wie er liegt |
|---|---|---|---|
| Maus | 3–8 mm | Reiskorngroß, schwarz, matt, spitz | Verstreut, viele einzelne Körner |
| Fledermaus* | 5–10 mm | Wie Mäusekot, zerfällt aber trocken zu glitzerndem Staub | Häufchen unter dem Hangplatz, an Fassade und Fensterbank |
| Siebenschläfer | 5–10 mm | Länglich, dunkel, leicht gebogen | Feste Latrine am Dachboden, Mai–Oktober |
| Kaninchen / Hase | ca. 1 cm / 1,5–2 cm | Runde, trockene Kugeln aus Pflanzenfasern | Viele Kugeln auf Rasen und im Beet |
| Reh* | 1–1,5 cm | Bohnenförmig, eine Seite spitz, schwarzbraun glänzend | In Haufen, am Gartenrand und unter Obstbäumen |
| Ratte | 1–2 cm | Spindelförmig, dunkelbraun bis schwarz, glänzend wenn frisch | In Häufchen entlang fester Laufwege |
| Igel* | 3–6 cm | Bleistiftdick, schwarz glänzend, voller Käferteile | Offen auf Rasen und Terrasse |
| Katze | 2–8 cm | Glatt, wurstförmig, keine erkennbaren Reste | Vergraben, mit Scharrspuren |
| Waschbär | 5–8 cm | Wurstförmig, oft mit Obstkernen | Feste Latrine, immer dieselbe Stelle |
| Fuchs | 5–8 cm | Spitz ausgezogenes Ende, Haare und Knochen | Erhöht auf Wegen – sehr strenger Geruch |
| Dachs | 5–10 cm | Weich, oft mit Regenwurm- und Insektenresten | In selbst gegrabenen Napf-Gruben |
| Marder | 8–10 cm | Spiralig gedreht, Fell, Knochen, Kerne | Offen und erhöht als Reviermarke |
| Hund | ab 5 cm | Groß, weich, ohne Wildtier-Reste | Offen auf Wegen und Wiesen |

Tierkot bestimmen nach Aussehen
Kein Lineal zur Hand? Dann hilft der Blick auf das, was auffällt. Das sind die acht Bilder, die uns am Telefon am häufigsten beschrieben werden:
Hart und spitz → Maus. Zerbröselt zu glitzerndem Staub → Fledermaus. Gesammelt an einer Stelle → Siebenschläfer.
Erbsengroße trockene Kugeln → Kaninchen. Größer und abgeflacht → Feldhase. Glänzende Bohnen im Haufen → Reh.
Gedreht, einzeln, erhöht → Marder (im Sommer voller Kirschkerne). In einer Latrine → Waschbär. Mit spitzem Zipfel und strengem Geruch → Fuchs.
Spiralig gedreht, 8–10 cm → Marder. Spitz ausgezogen, 5–8 cm, riecht stechend → Fuchs. Beides sind Reviermarken – sie liegen dort, wo man sie sieht.
Mit schimmernden Käferpanzern → Igel. Ein gutes Zeichen: Der frisst dir die Schnecken weg. Wegräumen genügt.
Weiße Spritzer → Vögel. Dunkles Würstchen mit weißer Spitze → Eidechse. Durchgehend weißgrau und bröselig → alter Fuchs- oder Hundekot, ausgebleicht.
Katze. Die Scharrspuren daneben sind der Beweis. Mehr dazu in Katzen vertreiben.
In einer kleinen selbst gegrabenen Mulde → Dachs. Er legt richtige Latrinen-Gruben an, meist am Grundstücksrand.

Bestimmung nach Fundort
Oft führt der Ort schneller zum Ziel als die Größe. Wo hast du ihn gefunden?
Groß und gedreht → Marder. Kleine Latrine, nur im Sommer → Siebenschläfer. Reiskorngroß und verstreut → Mäuse. Spindelförmig 1–2 cm → Ratten. Im Detail: Kot im Dachboden bestimmen.
Vergraben mit Scharrspuren → Katze. Trichterförmige Grablöcher daneben → Dachs. Kugeln zwischen abgefressenem Salat → Kaninchen.
Fast immer Nager: Mäuse (klein, verstreut) oder Ratten (1–2 cm, in Häufchen entlang der Wände).
Latrine an fester Stelle plus umgekippte Tonne → Waschbär. Strenger Geruch, erhöht abgelegt → Fuchs. Schwarz glänzend mit Käferteilen → Igel.
Gedrehter Kot plus Bissspuren an Kabeln → Marder. Das ist der teuerste Fall – hier lohnt schnelles Handeln.
Groß und weich ohne Wildtier-Reste → Hund. Mit Fell und Knochen, erhöht abgelegt → Fuchs oder Marder. Bohnen im Haufen → Reh.
Krümel, die zu Staub zerfallen → Fledermaus-Quartier darüber. Weiße Spritzer → Vögel. Beides kein Fall für ein Gerät.
Ratten- oder Mäusekot an den Rändern – und damit auch der Grund, warum Katze, Marder und Fuchs vorbeischauen.

Entscheidungsbaum: in 3 Schritten zum Tier
Wer es lieber systematisch mag – so gehen wir am Telefon vor, wenn uns jemand ein Foto beschreibt:
Laut GDV wurden 2024 rund 252.000 Marderschäden an kaskoversicherten Pkw in Deutschland reguliert – bei 157 Mio. Euro Aufwand, also rechnerisch gut 600 Euro je Fall. Der Marder kommt zurück, weil das Revier markiert ist. IREPELL setzt genau dort an: KI-gesteuerte Frequenz-Variation statt immer gleichem Signal – das wirkt der Gewöhnung entgegen.
Jetzt 30 Tage risikofrei testenDie häufigsten Verwechslungen
Sechs Paare sorgen für fast alle Fehlbestimmungen – mit dem jeweils entscheidenden Unterschied:
| Verwechslung | Der entscheidende Unterschied |
|---|---|
| Ratte oder Maus? | Reine Größenfrage: Maus 3–8 mm, Ratte 1–2 cm. Mäusekot ist matt, frischer Rattenkot glänzt. → zum Vergleich |
| Marder oder Katze? | Marderkot ist gedreht, enthält Fell und Knochen und liegt offen. Katzenkot ist glatt und vergraben. |
| Marder oder Fuchs? | Beide mit Haaren und Kernen. Marder: gedreht, 8–10 cm, gern erhöht auf Mauer oder Stufe. Fuchs: spitzer Zipfel, stechender Geruch, mitten am Weg. |
| Siebenschläfer oder Maus? | Der Siebenschläfer legt eine feste Latrine an und ist nur von Mai bis Oktober aktiv – Mäuse verteilen ihren Kot und sind ganzjährig da. |
| Fledermaus oder Maus? | Fingerprobe mit Handschuh: Fledermauskot zerfällt zu glitzerndem Staub, Mäusekot bleibt hart. |
| Igel oder Katze? | Igelkot glänzt schwarz, zeigt Käferteile und liegt offen. Katzenkot ist matt-braun, ohne Reste und meist verscharrt. |
Frisch oder alt? So liest du das Alter
Die zweitwichtigste Frage nach dem „Wer?“ ist das „Wann?“. Ein zehn Jahre alter Marderhaufen am Dachboden ist ein Putzjob. Ein frischer ist ein Mitbewohner.
| Alter | Aussehen | Was es heißt |
|---|---|---|
| Stunden bis 2 Tage | Dunkel, feucht-glänzend, weich, riecht deutlich | Tier ist aktuell aktiv |
| Einige Tage | Matt, fester, Oberfläche wird heller | Regelmäßiger Besuch wahrscheinlich |
| Wochen bis Monate | Grau, hart, bröselig, teils weißlich oder mit Schimmel | Alt – Praxistest machen |
Sicher entfernen – die Grundregeln
Unabhängig vom Tier gilt: In Wildtierkot können Krankheitserreger und Parasiteneier stecken. Vier Regeln, die immer gelten:
- Niemals trocken kehren oder saugen. Dabei wird Staub aufgewirbelt und eingeatmet – das ist der Hauptrisikoweg.
- Vorher anfeuchten. Mit Wasser oder Desinfektionsmittel besprühen, kurz einwirken lassen, dann feucht aufnehmen.
- Handschuhe, bei größeren Mengen zusätzlich FFP2-Maske. Besonders in geschlossenen Räumen wie Dachboden oder Keller.
- Verpackt in den Restmüll – nicht auf den Kompost. Danach Hände gründlich waschen.
Welche Risiken mit welchem Tier verbunden sein können
| Tier | Mögliche Erreger | Übertragungsweg |
|---|---|---|
| Maus (v. a. Rötelmaus) | Hantaviren | Eingeatmeter Staub aus Kot und Urin |
| Ratte | Leptospiren, Salmonellen | Kontakt mit Urin, Kot, verunreinigtem Wasser |
| Katze | Toxoplasma gondii, Spulwürmer | Hand-Mund-Kontakt, v. a. Sandkasten und Beet |
| Fuchs | Fuchsbandwurm | Eier über Hände oder ungewaschenes Bodenobst |
| Waschbär | Waschbärspulwurm | Eier aus der Latrine – Kinder fernhalten |
Die Tabelle nennt Möglichkeiten, keine Wahrscheinlichkeiten – die allermeisten Funde bleiben folgenlos, wenn man die vier Regeln einhält. Schwangere und Kinder sollten die Reinigung jemand anderem überlassen. Quellen siehe unten.
Warum uns das in Tirol beschäftigt
Neulich am Hof eines Freundes oberhalb von Söll: eine kleine Latrine hinterm Holzstapel, immer dieselbe Stelle. Er war sich sicher, es sei eine Katze. War es aber nicht – Obstkerne im Kot, also Waschbär. Zwei Wochen später lag die Mülltonne umgekippt im Hof.
Genau solche Fälle sind der Grund, warum wir IREPELL gebaut haben. Entwickelt und endmontiert wird bei uns in Söll – Anita setzt jedes Gerät von Hand zusammen und prüft es, bevor es in den Karton geht. Kein anonymes Massenprodukt, sondern etwas, hinter dem Namen stehen.
Made in Söll, Tirol ansehen →Detail-Ratgeber pro Tier
Du weißt jetzt, welches Tier es war? Dann geht es hier ins Detail – mit Bildern, Einordnung und dem passenden Vorgehen:
Marderkot →8–10 cm, gedreht
Rattenkot →1–2 cm, spindelförmig
Mäusekot →3–8 mm, reiskorngroß
Katzenkot →glatt, vergraben
Waschbärkot →Latrine, mit Kernen
Fuchskot →spitzes Ende, streng
Dachskot →in Napf-Gruben
Siebenschläferkot →Latrine, Mai–Okt.
Tier bestimmt – was jetzt?
Die Bestimmung ist der erste Schritt. Der zweite ist die Frage, ob überhaupt gehandelt werden muss – und die Antwort fällt je nach Tier unterschiedlich aus.
| Tier | Handeln? | Der passende Ratgeber |
|---|---|---|
| Marder | Ja, zügig – Dämmung und Kabel | Marder vertreiben |
| Ratte | Ja, sofort – Hygiene, Meldepflicht je nach Gemeinde | Ratten vertreiben |
| Maus | Ja – Vorräte und Kabel | Mäuse vertreiben |
| Katze | Bei Sandkasten und Beet | Katzen vertreiben |
| Waschbär | Ja – Latrine und Dachschäden | Waschbären vertreiben |
| Fuchs | Bei Kindern, Hühnern, Haustieren | Fuchs vergrämen |
| Dachs | Bei Grabschäden – nur sanft vergrämen | Dachs vertreiben |
| Siebenschläfer | Nur sanft vergrämen, streng geschützt | Siebenschläfer vertreiben |
| Hund | Gespräch, Zaun, Vergrämung | Hunde fernhalten |
| Igel · Fledermaus · Reh | Nein – wegräumen genügt | — |
Zuerst das Kostenlose. Futterquellen wegräumen, Mülltonnen sichern, Einstiege am Dach schließen, Äste zurückschneiden, die markierte Stelle gründlich reinigen. Das löst einen guten Teil der Fälle bereits.
Rechtliches im Blick behalten. Siebenschläfer und Dachs sind in DACH besonders geschützt – fangen und töten ist tabu, sanftes Vergrämen bleibt erlaubt. Beim Marder fällt Fangen oder Erlegen unter die Jagdausübung, Schonzeiten sind Ländersache. Vergrämen ist in allen Fällen der saubere Weg.
Bleibt das Tier trotzdem, gilt derselbe Grundsatz wie überall: Hausmittel und Geräte mit einem gleichbleibenden Signal wirken meist nur ein paar Tage, weil sich die Tiere daran gewöhnen. Länger hält ein Reiz, den sie nicht berechnen können.
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Häufige Fragen
Wie erkenne ich, von welchem Tier der Kot stammt?
Über drei Merkmale: Größe (unter 1 cm Mäuse, 1–2 cm Ratten, ab 5 cm größere Tiere), Inhalt (Fell und Knochen bei Marder und Fuchs, Obstkerne beim Waschbär) und Lage (vergraben bei der Katze, erhöht als Reviermarke bei Marder und Fuchs).
Welches Tier macht kleine schwarze Köttel?
Reiskorngroß, spitz und fest: Mäuse. Gleich groß, aber zwischen den Fingern zu glitzerndem Staub zerfallend: Fledermäuse. Etwas größer und an einer festen Stelle gesammelt: Siebenschläfer. Ab 1 cm und spindelförmig: Ratten.
Welcher Tierkot enthält Kerne?
Vor allem Marderkot im Sommer und Herbst (Kirsch- und Zwetschkenkerne, Beeren) und Waschbärkot. Auch Fuchskot enthält im Herbst oft Obstreste. Der Unterschied: Marderkot ist gedreht und liegt einzeln erhöht, Waschbärkot sammelt sich in einer Latrine, Fuchskot hat ein spitz ausgezogenes Ende und riecht sehr streng.
Wie sieht Igelkot aus?
3–6 cm lang, etwa bleistiftdick, schwarz glänzend, an den Enden leicht zugespitzt – und bei genauem Hinsehen voller schimmernder Käferteile. Er liegt offen auf Rasen oder Terrasse. Igel sind geschützte Nützlinge: Kot wegräumen, Tier in Ruhe lassen.
Woran erkenne ich Fledermauskot?
Er sieht aus wie Mäusekot, zerbröselt aber trocken zwischen den Fingern zu feinem Staub mit glitzernden Insektenresten. Mäusekot bleibt hart. Typischer Fundort: unter dem Hangplatz, an der Fassade, auf der Fensterbank. Fledermausquartiere sind streng geschützt – bitte die Naturschutzbehörde oder eine Fledermausberatung kontaktieren.
Tierkot auf der Terrasse – welches Tier war es?
Schwarz glänzend mit Käferteilen: Igel. Gedreht, mit Kernen oder Haaren, gern auf einer Stufe oder dem Blumentopf: Marder. Streng riechend mit spitzem Ende: Fuchs. Immer dieselbe Ecke: Waschbär. Weiße Spritzer: Vögel.
Welcher Kot ist am Dachboden am wahrscheinlichsten?
Marder (8–10 cm, gedreht), Siebenschläfer (kleine Latrine, nur Mai bis Oktober), Mäuse (reiskorngroß, verstreut) oder Ratten (1–2 cm, in Häufchen). Wird es ab Oktober schlagartig ruhig, spricht das für den Siebenschläfer.
Wie erkenne ich, ob der Kot frisch ist?
Frischer Kot ist dunkel, feucht-glänzend und weich. Nach einigen Tagen wird er matt, heller und hart, nach Wochen grau und bröselig. Sicherer ist der Praxistest: alles entfernen, Stelle merken, am nächsten Morgen nachsehen. Liegt wieder etwas da, ist das Tier aktuell aktiv.
Ist Tierkot im Garten gefährlich?
In Wildtierkot können Krankheitserreger und Parasiteneier enthalten sein. Das Risiko lässt sich stark senken, indem du nie trocken kehrst oder saugst, vorher anfeuchtest, Handschuhe trägst und alles verpackt im Restmüll entsorgst.
Darf Tierkot auf den Kompost?
Nein. Im Hausgarten-Kompost werden die nötigen Temperaturen nicht erreicht, um Erreger und Wurmeier sicher abzutöten. Tierkot gehört verpackt in den Restmüll.
Kommt das Tier zurück, wenn ich den Kot entferne?
Reinigen allein reicht meist nicht. Marder und Füchse markieren ihr Revier, Waschbären und Siebenschläfer nutzen feste Latrinen – die Stelle bleibt attraktiv. Erst die Kombination aus gründlicher Reinigung, verschlossenen Einstiegen und Vergrämung bringt erfahrungsgemäß Ruhe.
Wirkt ein Gerät gegen mehrere Tierarten gleichzeitig?
IREPELL.one deckt 16 Tierarten ab und lässt sich per App auf die gefundene Art einstellen. Die Frequenzen variieren KI-gesteuert, was der Gewöhnung entgegenwirkt, die man von Geräten mit festem Dauerton kennt. Eine Wirkgarantie gibt es bei keinem Gerät – deshalb 30 Tage Geld-zurück.
- Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Hantavirus-Erkrankung, Leptospirose, Toxoplasmose, Echinokokkose
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): Marderschäden an kaskoversicherten Pkw 2024
- Bundesnaturschutzgesetz (DE), Naturschutzgesetze der Länder (AT), NHG (CH) – Schutzstatus Igel, Fledermäuse, Siebenschläfer
- Größenangaben: Mittelwerte aus Bestimmungsliteratur und eigener Beratungserfahrung – einzelne Funde können abweichen
Weiterführend: Marder vertreiben · Ratten vertreiben · Katzen vertreiben · Waschbären vertreiben · Tiervertreiber-Vergleich 2026
Hinweis: Allgemeine Informationen zur Bestimmung, keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Bedenken ärztlichen Rat einholen. Autor: IREPELL® Redaktion, Söll in Tirol · Stand: September 2026.